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Category: German 14

Multi-Touch: Interaktion durch Berührung by Thomas Schlegel

Multi-Touch: Interaktion durch Berührung by Thomas Schlegel

By Thomas Schlegel

Smartphones, pills, Multimedia-Konsolen im Fahrzeug, Microsoft home windows eight, PixelSense, floor – diese modernen Systeme haben alle eines gemeinsam: bedient werden sie mit Berührungen. Die aktuelle iteration bietet dabei durch gleichzeitige Interaktion mit mehreren Fingern oder sogar Personen viele neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen. Wie können existierende Anwendungen portiert werden? Welche Gesten sind intuitiv für Benutzer? Welche Technologien stehen zur Verfügung und used to be sind deren Vor- und Nachteile? Dabei hat quasi über Nacht ein neues Interaktionsparadigma in die Gesellschaft Einzug gehalten. Mit Multitouch-Geräten und Apps werden heute Milliarden Euro umgesetzt. Für Praktiker ebenso wie für Wissenschaftler bietet das Buch aktuelle und neue Einsichten in dieses wichtige Thema. Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Handreichungen zum großen Thema Multi-Touch-Interaktion leiten die Leser in der softwaretechnischen Nutzung und Interaktionsgestaltung an, bieten aber auch einen thematischen Überblick für Interessierte.

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Bildung und anderes Wissen: Zur „neuen“ Thematisierung von by Nese Sevsay-Tegethoff (auth.)

Bildung und anderes Wissen: Zur „neuen“ Thematisierung von by Nese Sevsay-Tegethoff (auth.)

By Nese Sevsay-Tegethoff (auth.)

Bildung und speziell höhere Bildung beinhaltet in modernen Gesellschaften die Vermittlung und den Erwerb wissenschaftlich fundierten Wissens. Die technisch-gewerbliche berufliche Bildung erscheint demgegenüber als Domäne praktischen Wissens und Könnens. Doch diese Gegenüberstellung trügt: Auch in der beruflichen Bildung hat spätestens mit den Reformen Ende der 60er Jahre eine fortschreitende Verwissenschaftlichung stattgefunden. Nese Sevsay-Tegethoff befasst sich mit der (Wieder-)Entdeckung des Erfahrungswissens in der beruflichen Bildung. Sie stellt dar, in welcher Weise sich seit Ende der 80er Jahre eine (Wieder)Entdeckung des Erfahrunsgwissens abzeichnet und zugleich neue Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen auftreten. Der Bezugsrahmen zur examine des Erfahrungswissens macht deutlich, dass es hier nicht nur darauf ankommt "anderes" anzuerkennen, sondern dass die eigentliche Herausforderung darin liegt, dass Andere "anders" als bisher wahrzunehmen.

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Unternehmensnachfolge regeln: Strategien und Checklisten für by Hannspeter Riedel

Unternehmensnachfolge regeln: Strategien und Checklisten für by Hannspeter Riedel

By Hannspeter Riedel

1. Die Grunder gehen, aber wie ... ?! .................................. . Untemehmensnachfolge aus der Sicht der Banken Stephan Schuller ................................................ eight 2. Worauf mull geachtet werden? Wider das "Cosi-fan-tutte-Prinzip" . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . thirteen . . . . . ."

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Die Herstellung einer öffentlichen Hegemonie: by Jürgen Gerhards

Die Herstellung einer öffentlichen Hegemonie: by Jürgen Gerhards

By Jürgen Gerhards

Biowissenschaftliche Forschungen und deren Anwendung waren in den vergangenen Jahren häufig Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzungen. Der Ausgang dieser Debatten hat die Entwicklung der Wissenschaft entscheidend beeinflusst. Die Untersuchung zeigt am Beispiel der öffentlichen Diskurse über die Sequenzierung des menschlichen Erbguts in Deutschland und den united states, wie es den Befürwortern dieser Forschung gelungen ist, eine öffentliche Hegemonie herzustellen: Die öffentliche Debatte wird in beiden Ländern dominiert von wissenschaftlichen Akteuren, die das Projekt der "Entschlüsselung" des menschlichen Erbguts in erster Linie positiv bewerten. Wissenschaftliche und medizinische Deutungen und die damit verbundenen Heilsversprechen dominieren den Diskurs und erzeugen die nötige Legitimation. Dieser Befund gilt gleichermaßen für Deutschland und die united states, aber auch für drei weitere Länder (Österreich, Großbritannien und Frankreich) und die Debatte im net, so dass guy von der Herstellung einer transnationalen öffentlichen Hegemonie sprechen kann.

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Dezentralisierung im Konzern: Eine Mehr-Ebenen-Analyse by Timo M. Käfer (auth.)

Dezentralisierung im Konzern: Eine Mehr-Ebenen-Analyse by Timo M. Käfer (auth.)

By Timo M. Käfer (auth.)

Konzerne bewegen sich im Laufe ihres Lebenszyklus im Spannungsfeld zwischen Zentralisation und Dezentralisation. Da Dezentralisierungsbemühungen zumeist die logische strategische Reaktion auf strukturelle Überkomplexität sind, stellt sich für das Konzernmanagement die Frage nach dem konkreten Ablauf solcher Restrukturierungsprozesse.

Ausgehend von einem integrativen Konzernverständnis, das erstmals die organisationstheoretischen Eigenheiten des Konzerns explizit berücksichtigt, identifiziert Timo M. Käfer konzernale Dezentralisierungspfade. Sein Mehr-Ebenen-Modell der Konzernorganisation (MEMKO) bietet dem für den Wandel verantwortlichen administration ein Werkzeug zur Bestimmung struktureller Ist- und Soll-Zustände. Mit Blick auf ein verbundweit anfallendes strategisches Restrukturierungsvorhaben zeigt der Autor einen zweistufigen Dezentralisierungsprozess auf, der konzernebenenspezifisch differierenden Entwicklungsdynamiken unterworfen ist. Neben der zeitlichen Abfolge ist vor allem die Lokalität des Wandels für die Implementierung eines strategischen und strukturellen matches zu berücksichtigen.

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