Lochkartentechnik by Bernd Bode (auth.)
By Bernd Bode (auth.)
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Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft
Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.
Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis
Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again place of work ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.
- Bevölkerungs-wissenschaft im Werden: Die geistigen Grundlagen der deutschen Bevölkerungssoziologie
- Schattenperspektive: Perspektive II (German Edition)
- Managementvergütung, Corporate Governance und Unternehmensperformance: Eine modelltheoretische und empirische Untersuchung (Schriftenreihe der HHL ... School of Management) (German Edition)
- Kompetenz: Sozialtheoretische Perspektiven
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Schaltschema : einfache Sortierjolgekontrolle Sie werden auf der Erstbahn des Mischars eingegeben. Als erstes durchlaufen sie die Abfühlstation El und in dem folgenden Gang E2. Die abgefühlten Schlüsselzahlen von Spalte 35 bis 39 werden von El und E2 auf die Vergleichereingänge geschaltet. Der Impuls zur Auswertung des Vergleichs wird auf die Vergleicherstelle gegeben, auf deren Eingang die Spalte mit den übergeordneten Merkmalsgruppen geschaltet ist. Besteht hier Gleichheit, so wird die Spalte mit der nächstniederen Gruppe abgefragt usw.
Da dt>r Speicher w<'niger Sp<'iC'herplätze als die LoPhkarte Spalten aufweist, muß dit> Zuordnung der SpeiPhcrplätze zu den Pinzelnen Spalten von außt>n oder durch das Programm g<'steut>rt werden können. 2. Aufnahme von Daten. Es werden die Angaben des bereitsteht>nden SpeichPrplatzes gelöscht und die an den Stanzstempeln erschPinendPn neu aufgenommen. 3. AbgabP der DatPn. Der bPrPitstehPnde SpeichPrplatz gibt die Angaben direkt an die StPmpel zum RtanzPn ab. Der Speicher ermöglicht es, nur einmal in Lochstrc>ifen vorkommende Daten in mehrere Karten zu stanzen.
Ber die Auswahlsteuerung erregen sie im nächsten Kartengang, wenn die Karte an der zweiten Abfühlstation vorbeiläuft, einen oder mehrere Steuerapparate. Die Buchsen mit den zu steuernden Angaben werden mit der Mitte der Steuerapparate verbunden. Über die Ruhe- und Arbeitskontakte gelangen sie auf verschiedene Druckwerkstellen. 2. Einfache Rechenoperationen Im allgemeinen werden Mengenangaben nicht nur nach verschiedenen Kennzeichen geordnet angeschrieben, sondern auch zusammengefaßt. Dazu gestattet die Tabelliermaschine die Ausführung einfacher Rechenoperationen mit Hilfe von Zählwerken.



