Checkliste Ernährung, 3. Auflage by Paolo Suter

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B. Candida, Tuberkulin, Mumps u. ) und einer inerten Kontrolle (z. B. Glycerin). x Einflussfaktoren, die ernährungsunabhängig sind: z. B. chronische Infektionen, Hepatitis, Urämie, Blutungen, Trauma, Leberzirrhose, Pharmaka (Steroide, Aspirin, Immunsuppressiva), chirurgische Eingriffe/Anästhesie. x Beurteilung (innerhalb von 72 h): – Eine Rötung ist Ausdruck einer zellvermittelten Immunreaktion vom Spättyp, eine Hautreaktion i 5 mm gilt als normal. – Eine Anergie (fehlende oder ungenügende Reaktion der Haut) kann verschiedene – u.

B. als Ammoniak) kann mit dem Faktor 0,031 g N/kg KG/24 h gleichgesetzt werden, da sie relativ stabil ist (sofern keine Hyperkatabolie vorliegt) (KG = Körpergewicht). Aus Gleichung 3 wird: N-Ausscheidung [g/24 h] = Urin-Harnstoff-N [g/24 h] + 0,031 g N/kg KG x Umrechnungsfaktoren, die eventuell benötigt werden: – Harnstoff [mg/dl] p [mmol/L]: Multipliziert mit 0,357. – Urin-N = Urin-Harnstoff-N [mg/dl] q Urinvolumen [dl]/0,8. Beispiel: – Körpergewicht = 65 kg p Nicht-Harnstoff-N-Ausscheidung = 0,031 g/d q 65 = 2,01 g/d.

X Sie wurde entwickelt, um den Ernährungsstatus und ggf. einen Therapiebedarf schnell und kostengünstig erfassen/erkennen zu können. Fragebogen (nach Detsky, Jeejeebhoy): s. S. 46. Beurteilung: Subjektive Beurteilung durch den Untersucher. Sehr gute Sensitivität und Spezifität für die Erfassung einer Malnutrition (Voraussetzung: Erfahrener Untersucher). Vorteil: Keine Laborwerte oder apparative Untersuchungen notwendig. Abb. 13 Determine-Checkliste (Determine your Nutritional Health, The Nutrition Screening Initiative, Washington, 1992), Beurteilung s.

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