Wettbewerb und Kooperation. Wettbewerberorientierung in by Robert Knack, Prof. Dr. Volker Trommsdorff

Wettbewerb und Kooperation. Wettbewerberorientierung in by Robert Knack, Prof. Dr. Volker Trommsdorff

By Robert Knack, Prof. Dr. Volker Trommsdorff

Robert Knack systematisiert die Besonderheiten radikaler Innovationen, erarbeitet aus den konkurrierenden Ansätzen zur Marktorientierung ein integratives Modell und konzeptionalisiert die strategische Orientierung an Wettbewerbern.

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Immaterielle (intangible) Ressourcen konnen dagegen Know-how der Mitarbeiter, Markennamen, Untemehmensimages und Patente sein [HUNGENBERG 2001, S. 115]. Eine besondere Ressource stellen Kunden, Wettbewerber, Zulieferer und Stakeholder des Untemehmens sowie Informationen und Wissen tiber diese dar, da Untemehmen von 2. Theoretische und konzeptionelle Grundlagen 21_ diesen Ressourcen immer abhangig sind (in unterschiedlicher Starke und Verteilung) [KOTTER 1979, S. 88]. Im Innovationsprozess kommen alle Arten von Ressourcen zum Einsatz, die im Zusammenhang mit Untemehmensaktivitaten diskutiert werden.

1 Einordnung und Theorieentwicklung Der Ressourcenansatz wurde wesentlich von PENROSE [1959] und SELZNICK [1957] gepragt [WOLF 2003, S. 415]. In diesen Arbeiten wird die Bedeutung von Ressourcen fur die Heterogenitat von Untemehmen und deren Wettbewerbsvorteile diskutiert. Vereinzelt weisen Arbeiten auf die Wettbewerbsrelevanz von Ressourcen bin (siehe HOFER/SCHENDEL [1978] und LENZ [1980]), bis WERNERFELT [1984] und RUMELT [1984] dem Ansatz zu Aufmerksamkeit verhelfen. resource-based view"' [FREILING 2000, S.

Die Fokussierung auf den Kompetenzbegriff wurde in vielen Veroffentlichungen noch weiter eingeengt, indem Kemkompetenzen betrachtet wurden [siehe stellvertretend COLLIS/MONTGOMERY 1995, S. 119; RASCHE 1994, S. ; RASCHE/ 2. Theoretische und konzeptionelle Grundlagen 19^ WOLFRUM 1994, S. ; PRAHALAD/HAMEL 1990, S. ]. Ergebnis dieser Entwicklung ist der Kompetenzbasierte Ansatz (^Competence-based View''). Bis hier blieb die Verbindung der theoretischen Erkenntnis und des strategischen Management weitgehend aus.

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