Sturm über Vallia. 35. Roman der Saga von Dray Prescot by Alan Burt Akers
By Alan Burt Akers
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Sample text
So etwa die einzige Methode, ihre Diproo-Finger um Goldmünzen zu schließen, bestand in der Methode, die da vorhin in der Gasse ausprobiert worden war. Und besonders in den Zeiten der Unruhe hatte so mancher Gesetzlose mehr Gold zusammengerafft, als sie, ihre Väter und Großväter und Söhne und Enkel normalerweise in ihrem ganzen Leben zusammen zu Gesicht bekommen würden. Lon die Knie zeigte ein gerötetes Gesicht mit purpurn leuchtender Nase und strahlenden Augen — er bot einen prächtigen Anblick.
Seine Stiefel blitzten. Silda schaute sie sich nicht zu gründlich an. Ihren Glanz konnten sie aber nur einer gründlichen Behandlung direkt hier vor dem Haus verdanken, denn bei dem Staub ringsum machte man sich beim zweiten Schritt wieder schmutzig. Sildas Stiefel waren im Vergleich zu Lons Fußbekleidung nicht anzuschauen. l Und seine Jacke! Zum Teufel — woher hatte er die? Ursprünglich war das Stück ein Khiganer gewesen, eine schwere braune Tunika, die mit breitem Aufschlag an der linken Seite des Körpers und an der linken Schulter zugeknöpft wurde.
Sofort sackte sie zusammen, ihr Körper erschlaffte und fiel haltlos mit ihrer Fessel in die Schwärze der Gasse. 66 5 Silda fiel vorwärts in die Schwärze und ließ sich über abgetretene schwarze Pflastersteine rutschen. Ein einziger Hieb mit dem Griff eines Messers, geführt von einem so dürren Burschen, würde sie nicht um das Bewußtsein bringen. In ihrem Kopf dröhnte es ein wenig, als hätte den berühmten Glocken Beng Kishis jemand einen Dämpfer aufgesetzt. Mit der Vorwärtsbewegung streifte sie das baumelnde Seil von ihrem Arm.



