Sagen vom Rhein by Hans Friedrich Blunck
By Hans Friedrich Blunck
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Angewandte Kernphysik. Einfuehrung und Uebersicht
Die Kernphysik hat seit den Anfängen mit ihren Methoden und Ergebnissen auch die Nachbarwissenschaften beeinflusst. Während der letzten Jahrzehnte hat sich in wachsendem Maße auch die direkte Übernahme kernphysikalischer Methoden in die industrielle und medizinische Technik vollzogen. Die verschiedenen Aspekte dieser wissenschaftlichen und technischen Anwendungen lassen sich in die vier Kategorien Nuklearchronometrie (Kerne als Uhren) Nukleare Radiografie (Kerne als Sonden) Nukleare Radiotomie (Kerne als Werkzeuge) und Nuklearenergie unterteilen.
Bauablaufplanung und Logistik im Baubetrieb
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Einem jungen Turmwächter erging es so; er folgte der vor ihm Dahinschwebenden und stieg immer weiter und höher. Schon glaubte er, ihr Gewand zu fassen, da wandte die weiße Frau sich unwillig nach ihm um, erzürnt, daß man sie an solch heiliger Stätte berühren wollte. Und der Wächter erschrak so sehr über seine Vermessenheit, daß er die Besinnung verlor und vom Turm auf den Münsterplatz niederstürzte. Danach zündete ein Blitzschlag das alte Münster an. An seiner Stelle errichtete ein großer Meister, Erwin von Steinbach, die Kirche zum andernmal.
Die Jungfrau hätte indes die Doggen beschwichtigt und mit einem kupfernen Schlüssel, den sie an einer Kette um den Hals trug, die Zaubertruhe aufgeschlossen und viele goldene und silberne Münzen heraufgeholt und durch die Hände rollen lassen, die sie auch bald dem Schneider zum Geschenk gemacht habe. Danach aber habe sie sich bei ihm niedergelassen und habe ihm erzählt, sie sei ein Bürgermädchen aus Basel von hoher Abkunft, sei indes von einem Unhold verflucht und könne nicht anders erlöst werden, als indem sie von einem Jüngling dreimal geküßt werde.
Freilich sei die Einschränkung die, daß sie seine erste Liebste sei; der Bursch dürfe noch keine andere berührt haben, sonst sei aller Weg und alle Gefahr vergeblich. Sei aber der Rechte gekommen, dürfe sie einen unermeßlichen Schatz, der mit ihr in die Tiefe versunken sei, entbannen und ihm zuführen. Der Baseler Schneidersohn erzählt auch, daß er sich als den rechten Erlöser gefühlt und die Jungfer in die Arme genommen habe. Und er habe sie zweimal geküßt, aber er sei dabei so sehr erschrocken über die Gebärden, die sie gemacht habe, er habe nichts anderes gemeint, als daß sie ihn lebendig fressen oder zerreißen wolle.



