Optionen: Anlagestrategien für die nationalen und by Ulrich Lingner

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By Ulrich Lingner

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Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft

Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.

Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis

Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again place of work ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.

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1. :. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. Leverage I I I 1 1 : (L4) Der Leverage noch länger laufender Optionen ist in der Regel an den ersten Tagen einer kurzfristigen Trendumkehr der Aktie höher, als an den folgenden Tagen. Bei einer Trendumkehr werden die vorher durch die negativen Erwartungen zusammengeschmolzenen Prämien durch die geänderten Erwartungen wieder rapide steigen. In Tabelle 4 wurde der unterschiedliche Leverage bei verschiedenen Basispreisen und Verfallterminen ermittelt. Bei der Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Optionen durch einen bestimmten (zukünftigen) Leverage im Vergleich zur Aktie wird von den jeweiligen Informationsgebern gerne vergessen, daß der tatsächliche Leverage nur im nachhinein (ex post) durch Vergleich der tatsächlich zustandegekommenen Kurse bestimmt werden kann.

In beiden Fällen darf man natürlich nicht vergessen, daß Optionen gekaufte Zeit sind, das heißt, nach Ablauf des Verfalltages erleidet man bei Nichtaufgehen der eigenen Spekulation Totalverlust. Absicherung des Aktienkaufs Kauft ein Anleger in Erwartung einer Aufwärtsbewegung Aktien, kann er sich durch den Kauf einer Verkaufsoption (Basispreis = Kaufkurs der Aktien) vor größeren Verlusten schützen. Fallen die Aktienkurse tatsächlich, übt der Anleger die Option aus und begrenzt dadurch seinen Verlust auf den gezahlten Optionspreis.

1 Price Spreads Der Price Spread besteht aus einer gekauften und gleichzeitig verkauften Option derselben Optionsart, wobei die Basispreise verschieden und die Verfallmonate gleich sind 1• Die Auswahl der Basispreise richtet sich danach, ob man steigende oder fallende Optionspapierkurse erwartet. Erwartet man steigende Kurse, kauft man die Option mit dem niedrigen Basispreis und verkauft die Option mit dem höheren Basispreis. Je nachdem, ob der Spread aus Calls oder Puts besteht, liegt ein Call Bull Price Spread2 oder ein Pot Bull Price Spread3 vor.

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