Beiträge zur Unternehmensplanung by Professor Dr. Horst Albach (auth.)

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Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft

Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.

Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis

Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again place of work ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.

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Es liegt auf der Hand, daß ein solches System nur zu verwirklichen ist, wenn die Zugriffszeiten zu den zentral gespeicherten Informationen kurz sind. Die Systemplanung erfordert also den Einsatz von Computern. Hertz spricht daher auch von einem "computerbased information system". Die Systemplanung erfordert Dezentralisation der Unternehmensbereiche. Auf ein solches System, in dem die einzelnen Bereiche und Abteilungen ihre Entscheidungen selbständig treffen, ist die Konzeption der Budgeteinheit nicht mehr anwendbar.

Zur wissenschaftlichen Planung gehört also notwendig die Planung der Planrevision mit hinzu. Die Antwort auf die Unsicherheit der Zukunft in der Unternehmensführung ist nicht "Kein Plan", sondern "Schnell der nächste Plan"!

Sie muß ferner Annahmen über die Informationen machen, die die anderen Abteilungen gewinnen, aber wegen fehlender innerbetrieblicher Information nicht mitteilen1 ). Bei der Entscheidung darüber, wie aus den unsicheren Informationen diejenigen Werte herausgearbeitet werden sollen, an denen sich die Entscheidung orientiert, wenden die Abteilungen Entscheidungsregeln an, die der Einstellung der Abteilung gegenüber dem Risiko entsprechen. Die eine Abteilung wird risikofreudiger sein und daher die günstigen Informationen stärker gewichten als die andere Abteilung, die risikoscheu ist.

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