Mikroprozessortechnik: Grundlagen, Architekturen und by Klaus Wüst

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By Klaus Wüst

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B. Tr1 durchgesteuert ist, liegt der linke Schaltungsausgang Q ann¨ ahernd auf Masse (0 V). Die Basis von Tr2 ist auf Masse gelegt, Tr2 sperrt also. Der rechte Schaltungsausgang Q liegt also auf +UB und sorgt damit f¨ ur die Ansteuerung von Tr1, der ja leitend ist. Die beiden Transistoren stabilisieren sich also gegenseitig. In dem anderen stabilen Flipflop-Zustand ist alles genau entgegengesetzt. Auslesen ¨ Uber die Ausg¨ange Q und Q kann der Zustand nach Belieben invertiert oder nicht-invertiert ausgelesen werden.

2: Schemadarstellung (links) und Schaltbild (rechts) einer Diode. Die eingetragenen Polarit¨aten kennzeichnen die Durchlassrichtung. 3 Bipolare Transistoren Aufbau und Grundprinzip Im Gegensatz zu Dioden bestehen bipolare Transistoren aus drei Zonen, die jeweils p- oder nleitend sind. Die drei Zonen werden Emitter (Aussender), Basis und Kollektor (Einsammler) genannt. Es gibt also npn-Transistoren und pnp-Transistoren. 3: Schemadarstellung (jeweils links) und Schaltbild (jeweils rechts) von Bipolartransistoren.

1: Der pn-Ubergang in einem Halbleiter: Durch die Raumladungszone bildet sich ein Feld, ¨ die Ubergangszone verarmt an Ladungstr¨agern. Wenn man an dem p- und dem n-leitenden Bereich Kontakte anbringt, kann man auch eine alle: ¨außere Spannung anlegen. Es ergeben sich zwei F¨ • Pluspol am n-leitenden Bereich, Minuspol am p-leitenden Bereich: Das innere elektrische Feld wird verst¨ arkt, die Sperrschicht vergr¨ oßert sich, die Sperrwirkung wird gr¨ oßer, es fließt fast kein Strom; dies ist die Sperrrichtung.

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