Leistungserhöhung durch Assistenz in interaktiven Systemen by Elisabeth Peinsipp-Byma

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Buchstaben oder Zahlen, dargestellt. Stoppt die Darstellung und muss der Mensch die letzten wahrgenommenen Buchstaben oder Zahlen nennen, so hängt der Umfang der gemerkten Informationen ausschließlich von der Kapazität μ des Kurzzeitgedächtnisses ab. B. eine Zahlenkombination) und soll sich der Mensch diese merken, bis sie wieder abgerufen wird, so nutzt er hierbei auch das Langzeitgedächtnis. In diesem Fall ist die Speicherkapazität größer, sie wird mit μ* bezeichnet. Die Speicherkapazität des Kurzzeitgedächtnisses wird angegeben mit μ = 3 Chunks und μ* = 7 Chunks.

Stoppt die Darstellung und muss der Mensch die letzten wahrgenommenen Buchstaben oder Zahlen nennen, so hängt der Umfang der gemerkten Informationen ausschließlich von der Kapazität μ des Kurzzeitgedächtnisses ab. B. eine Zahlenkombination) und soll sich der Mensch diese merken, bis sie wieder abgerufen wird, so nutzt er hierbei auch das Langzeitgedächtnis. In diesem Fall ist die Speicherkapazität größer, sie wird mit μ* bezeichnet. Die Speicherkapazität des Kurzzeitgedächtnisses wird angegeben mit μ = 3 Chunks und μ* = 7 Chunks.

2 (S. 1 (S. ) beschrieben wurde. Im Rahmen einer in [Fischer 2005] beschriebenen anthropotechnischen Untersuchung von Bildauswertesystemen am Beispiel des marktführenden Systems ERDAS Imagine der Fa. Leica Geosystems, im Weiteren der Einfachheit halber mit ERDAS bezeichnet, welches hinsichtlich seiner Bedienung nach Angaben von professionellen Bildauswertern für heute verfügbare Bildauswertesysteme repräsentativ ist, wurden Aussagen zur anthropotechnischen Auslegung von Bildauswertesystemen gewonnen.

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