Lebenserinnerungen: Mit dem Bildnis des Verfassers in by Werner von Siemens
By Werner von Siemens
Read or Download Lebenserinnerungen: Mit dem Bildnis des Verfassers in Kupferätzung PDF
Similar german_14 books
Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft
Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.
Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis
Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again place of work ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.
- Reise nach Java, Formosa, Vorder-Indien und Ceylon, 1659–1668 (Reisebeschreibungen von deutschen Beamten und Kriegsleuten im Dienst der ... Kompagnien 1602-1797) (German Edition)
- Fördermaschinen: Hebezeuge, Aufzüge, Flurförderzeuge (Fördertechnik und Baumaschinen) (German Edition)
- Bildungs- und Sozialberichterstattung, 1st Edition
- Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
- Umweltschutz durch Abwasserelektrolyse: Zur Problematik tiefer Bergwerke (Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften) (German Edition)
Additional info for Lebenserinnerungen: Mit dem Bildnis des Verfassers in Kupferätzung
Sample text
Der Shieg{lminifter ~atte in feinem grouen @arten eine @)d)ie%lJrobe angefteUt unb, ba fie oriUant au{l~ fiel, fofort bie @)lJi~en be{l lminifterium{l öU einem boUftiinbigen ~rooefdJieuen mit ~iftolen ueranla%t. 3 angemiefen fei, mir baau aUe lmittd aur Q3erfügung au fteUen. ~{l tft wo1)l feHen eine ~ingabe im ~rieg{lminiftertum 10 fd)neU erfebigt morben! Q30n meiner Q3erfe~ung war feine ~ebe meflr. ~d) War oalb ber einßtge Don meinen UngUtcf{lgefii1)rten, ber ~erlin nod) nirf)t 1)atte berlaHen müffen.
Ue 5Berfucf)e fcf)lugen olier feljI, olifcf)on icf) rOllcf)enbe ®o(~eter. fäure ljöcf)fter ~oncentration tler\tJenbetei eiS entftonb immer ein fef)miertgeiS, leicf)t \tJieber ~erfe~lioreiS ~robuft. ~liS mir bie ljocf) concentrirte ®af~eterfäure aUiSgegongen \tJar, fucf)te icf) fie einmal oei einer ~rooe bur cf) 3ufo~ tJOH concentrirter ®cf)\tJefeffäure ~u tJerftärfen unb erI)iert iju meiner Ueoerrofcf)ung eine ®djief3ooum. \tJoUe tJon gonij anberen G:igenfcljoften. plobirte feljr energifclj. 3 BoliototoriumiS.
Cf) ging baljer fogleicf) ~u meinem alten Beljrer G:rbmann, ~rofeff or ber ~qemie an ber fönigftcf)en 5tljierar~neifcf)ule, trug iljm meine ilCotq tJor unb liat iljn um Me G:rIaulinif3, in feinem Baooratorium 5Ber. fucf)e mit ®cf)ief3oaum\tJoUe an~ufteUe1t. G:r erlaubte eiS freunbftcf), unb icf) ging eifrig aniS 5llierf. 3\tJofcf)ung unb ilCeutroHfitung ein 6efferei3 unb \tJeniger feief)t ~erfe~oareiS ~robuft er~ieIen fönne. ~Ue 5Berfucf)e fcf)lugen olier feljI, olifcf)on icf) rOllcf)enbe ®o(~eter.



