@Design: Ästhetik, Kommunikation, Interaktion by Christof Breidenich

@Design: Ästhetik, Kommunikation, Interaktion by Christof Breidenich

By Christof Breidenich

Kommunikation mit und in den Medien, Weblogs und groups formieren sich gegenwärtig zu Leitmedien unserer vernetzten Gesellschaft. Digitales Publizieren im net erweitert unsere Kultur hinsichtlich der Notwendigkeit eines Designs von allen für alle. Der Autor zeigt die Relevanz von Gestaltung für digitale Publikationen. Verständlichkeit und Handhabung von interaktiven Medien wird erst durch Gestaltung möglich. Kommunikationsdesign nimmt die herausragende Stellung in konvergenten Medien ein. Theoretische Grundlagen und Hintergrundwissen dienen mit Hinweisen und Beispielen aus der Medientheorie, Kunstwissenschaft und Grundlagen der Gestaltung als ausführliche Fundierung für das Verstehen von Gestaltung in interaktiven Medien. Zum Verständnis dieses Buches sind keine wissenschaftlichen Kenntnisse erforderlich. Anschauliche Beispiele illustrieren die Kernaussagen. Eigene Publikationen im web zu veröffentlichen wird durch das speedy komplette Wegfallen der technischen Hürden quickly jedem möglich. Jeder wird fashion designer, wenn er versteht, wie Kommunikation in interaktiven Medien funktioniert.

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Was ist Alter (n)?: Neue Antworten auf eine scheinbar einfache Frage

Herausragende Experten aus allen relevanten Fachrichtungen haben für dieses Buch den neuesten Wissensstand zum Thema Alter(n) zusammengetragen. Geboten werden grundlegende und breit gefächerte Erkenntnisse aus den einschlägigen Natur- und Geisteswissenschaften. Im Mittelpunkt der Beiträge stehen die verschiedenen Aspekte des Alters und des Alterns, deren Grundlagen und Folgen sowie Ausblicke auf die Zukunft.

Rom und Romanismus im griechisch-romischen Osten. Mit besonderer Berucksichtigung der Sprache. Bis auf die Zeit Hadrians

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Warum ist das so? Bei einer bestimmten Abfolge von Prioritäten scheint Design ganz hinten zu liegen. Die Technik ist es, die uns die Gestaltung aufzwingt. Computerpublishing leicht gemacht, lautet der Kanon zu jedermanns Befähigung. Wenn man die Maschine beherrscht, dann ist das andere nicht mehr so schwer. Die Ernsthaftigkeit der technischen Dimension ist weit über der der gestalterischen gelagert. Das Know-how bezieht sich auf die Beherrschung von formalen Schritten und Befehlsanordnungen. Für das bisschen Emotion und Kommunikation scheint der Abitur-Kunstkurs wohl zu reichen.

Webportale sind mit einer großen Auswahl an Icons, Hintergründen, Texturen, Fonts und Bildern eine unerschöpfliche Quelle für Gestalter. Man kann sich darauf verlassen, dass es viele gute Archive gibt, in denen das Material aus Profihänden kommt. Die Gefahr, dass Gestaltungselemente schon häufig verwendet wurden, ist bei gut gestalteten oder lizenzfreien Produkten zwar gegeben, ist aber eindeutig geringer Abbildungen 13: Vielfalt im Netz. Jakob Nielsens Webseite erscheint so, wie es sich für den Papst der InternetBenutzbarkeit gehört: ohne Bilder, blau unterstrichene Links – keine Experimente.

Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt, äußerte sich Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943. Es wurden dann ein paar mehr – nicht nur Computer, sondern auch Ingenieure, Programmierer und Softwarehersteller und heute auch Gestalter. Die Dimension Design hat offensichtlich nicht nur im Markt für professionelle Anwender Einzug gehalten. Die Entwicklungen im Internet der letzten Jahre gewährleisten zudem noch die uneingeschränkte Publikation von Medien. Der User wird zum Autor ohne technische oder finanzielle Hürden.

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