Chemische Konstitution: Eine Einführung in die Theorie der by Jan Ketelaar

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By Jan Ketelaar

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Das zeigt sich in der Flüchtigkeit der meisten organischen Substanzen (siehe jedoch das Seite 156 über den Diamant usw. Gesagte), im Gegensatz zu den kaum flüchtigen salzähnlichen Verbindungen, die in Ionengittern kristallisieren. Es ist klar, daß die Ionenbindung eine wichtige Rolle als Bindungstyp des kristallinen Zustandes spielt. 22 Ein aus entgegengesetzt geladenen, sich gegenseitig anziehenden Ionen bestehendes Molekül oder Kristall könnte nicht existieren, wenn nicht auch Abstoßungskräfte zwischen ihnen wirksam wären.

Mt als die Ionisierungsenergie, die viellangsamer als proportionalijr+ kleiner wird. Die Reihenfolge zunehmender Stabilität ist bei den Oxiden und Sulfiden der Erdalkalimetalle dagegen Ca > Be > Mg > Sr > Ba bzw. Ca > Sr > Ba > Mg. Sie folgt der oben erwähnten Regel also nicht. Allerdings ist die Bildungswärme des Oxids mit ihr übereinstimmend stets größer als die des entsprechenden Sulfides. Innerhalb beschränkter Gruppen vermitteln die Stabilitätsregeln das Verständnis mancher Daten. Als Beispiel können wir die oben diskutierte Stabilität des Silberfluorids im Vergleich zu anderen Silberhalogeniden nennen, weiterhin die geringe Stabilität der Azide von Elementen höherer Wertigkeit.

Negative Ionen in der Nachbarschaft, der Abstand zu ihnen ist jedoch größer (siehe Seite 131). Für einen aus Molekülen aufgebauten Kristall ist die Gitterenergie nur klein. Das zeigt sich in der Flüchtigkeit der meisten organischen Substanzen (siehe jedoch das Seite 156 über den Diamant usw. Gesagte), im Gegensatz zu den kaum flüchtigen salzähnlichen Verbindungen, die in Ionengittern kristallisieren. Es ist klar, daß die Ionenbindung eine wichtige Rolle als Bindungstyp des kristallinen Zustandes spielt.

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