Individuelle Selbstführung in Projektteams by Martin Haberstroh (auth.)
By Martin Haberstroh (auth.)
Häufig müssen einzelne Mitglieder von Projektteams selbstständig anspruchsvolle (Teil-)Aufgaben bearbeiten. Daher ist es besonders Erfolg versprechend, dass sich die einzelnen Teammitglieder auf geeignete Weise „selbst führen“. Es stellt sich somit die Frage, wie die individuelle Selbstführung der einzelnen Teammitglieder ausgestaltet sein sollte.
Martin Haberstroh untersucht, wie eine wirksame individuelle Selbstführung unter Berücksichtigung relevanter Kontext- und Erfolgsvariablen gestaltet werden kann. Hierfür wertet er die Antworten von 266 Teammitgliedern bzw. fifty three Projektteams aus. Zu den zentralen Befunden gehört, dass die einzelnen Teammitglieder die Leistung von Projektteams insbesondere durch folgende Maßnahmen steigern können:
• Bestimmen und Fördern eines systematischen Vorgehens im Arbeitsvollzug, z.B. durch Zielsetzung und Planung sowie systematische Beobachtung des eigenen Aufgabenerfüllungsverhaltens,
• Einholen aufgabenrelevanter Informationen, z.B. vom Kunden/Auftraggeber, Teamführer, anderen Teammitgliedern und
• Beobachten der eigenen Aufgabenerledigung hinsichtlich projektgefährdender Probleme und schnellstmögliches Mitteilen von als projektgefährdend identifizierten Problemen.
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51; Manz und Sims (2001), S. 238; Houghton und Neck (2002), S. 672; Manz und Neck (2004), S. , dass natürliche Belohnungen sehr dem Konzept der intrinsischen Motivation ähneln. 81 Vgl. Manz (1983), S. ; Manz (1986), S. 591; Manz und Sims (2001), S. 97; Houghton und Neck (2002), S. 673; Manz und Neck (2004), S. 41 f. 82 Vgl. Manz (1983), S. ; Manz (1986), S. ; Manz und Sims (2001), S. ; Manz und Neck (2004), S. 42 ff. Klärung grundlegender Begriffe 27 dards optimal erreicht werden sollen, sondern diese Standards selbst thematisiert werden.
119 ff. und zusammenfassend S. 349 f. 97 Vgl. Klein (2001), S. “ 98 Vgl. Ashford (1986); Ashford und Tsui (1991); Tsui und Ashford (1994); Sosik, Potosky und Jung (2002); Valcour (2002). 99 Ebenda. B. “102 Dieser „Fit“ zwischen dem „persönlichen Kontrollsystem“ und dem „Kontrollsystem der Organisation“ wird jedoch nicht nur durch einseitiges, „passives“ Anpassen auf Seiten der Teammitglieder erreicht. Die Teammitglieder können auch „aktiv“ das „Kontrollsystem der Organisation“ anpassen. Ein Beispiel für „passiv“ anpassendes Verhalten wäre, wenn entsprechend den Standards des Vorgesetzten das eigene Verhalten geändert würde.
Auch Manz (1983), S. 6, S. 39 f. und S. 51; Manz und Sims (2001), S. 238; Houghton und Neck (2002), S. 672; Manz und Neck (2004), S. , dass natürliche Belohnungen sehr dem Konzept der intrinsischen Motivation ähneln. 81 Vgl. Manz (1983), S. ; Manz (1986), S. 591; Manz und Sims (2001), S. 97; Houghton und Neck (2002), S. 673; Manz und Neck (2004), S. 41 f. 82 Vgl. Manz (1983), S. ; Manz (1986), S. ; Manz und Sims (2001), S. ; Manz und Neck (2004), S. 42 ff. Klärung grundlegender Begriffe 27 dards optimal erreicht werden sollen, sondern diese Standards selbst thematisiert werden.



