Handbuch der Palliativpflege by (auth.)

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Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft

Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.

Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis

Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again workplace ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.

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Die Dosistitrierung sollte wie für Erwachsene erfolgen. - Suppositorium: Mundidol retard®. Das Zäpfchen kann zur Verbesserung der Gleitfähigkeit, kurz in Wasser getaucht werden. Die Suppo- 48 Opioide - sitorien sollen alle 12 Stunden appliziert werden. Bei Kindern wird eine Initialdosis von 0,2 bis 0,8 mg/kg alle 12 Stunden empfohlen. In Österreich gibt es keine parenterale Lösung von Morphinsulfat. 5. Nicomorphin Nicomorphin ist ein Morphin-Derivat und stark wirksames Analgetikum. Nicomorphin: ist geeignet bei allen kolik artigen Schmerzen: Gallenkolik, Nierenkolik, etc.

Morphinsulfat 47 4. Morphinsulfat • • • • Oral verabreichtes Morphin wird normalerweise gut resorbiert. Der Anteil, der durch den First-Pass-Effect in der Leber metabolisiert wird, variiert interindividuell stark. Über die Anwendung bei Kindern liegen keine speziellen Studien vor. Es gibt keinen Ceiling-Effekt. Die erste Therapie sollte, wenn möglich, mit einer oralen Lösung oder mit rasch wirkenden Filmtabletten wie Morapid® begonnen werdenj die Dosis wird alle 4 Stunden verabreicht. Erst wenn die Therapie ausgeglichen/titriert ist, sollte man auf Langzeit-Morphine übergehen.

Die PEG-Sonde sollte einen Durchmesser von 15 Charr besitzen und zum Einschwemmen des Granulats sollte auf keinen Fall Wasser verwendet werden, sondern eine Sondernahrung. Ist der PEG-Sondendurchmesser unter 15 Charr sollen Morphintrinksuspensionen (wie Mundidol retard®), die im Wasser aufgelöst werden in Betracht gezogen werden. • Die rektale Gabe kann als Alternative (auf Wunsch und/oder mit Einverständnis des Patienten) zu oral nicht mehr durchführbarer Medikamentengabe gesehen werden. Probleme: - Das Zäpfchen kann durch den After wieder verloren gehen - Medikamente, die Magenulzera verursachen, zeigen oft auch nach rektaler Applikation ulzerogene Wirkungen.

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