Gewöhnliche Differentialgleichungen: Die Grundlagen der by Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schäfke (auth.), Prof. Dr.

Gewöhnliche Differentialgleichungen: Die Grundlagen der by Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schäfke (auth.), Prof. Dr.

By Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schäfke (auth.), Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schäfke, Dr. Dieter Schmidt (eds.)

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Jff (Q, 9l). un(x) - u(x)! zn(x) - y(x)! Jff (Q, 9l)) un(x) -+ u(x) gleiehmaBig auf D gilt. Damit folgt (*). 5) auf u an wenden. Das gibt die zuvor notierte i\quivalenz. Jff(Q, 9l), (j), 53 Zur Lipschitz-Bedingung im Komplexen wo rechts fJ die aus der Norm entstehende Metrik bedeute. )T bedeutet dann gerade (x, y(x») E R fur xED. IT ist wieder nicht-Ieere abgeschlossene Teilmenge von (jUl, fJ). )T wird nun 1Y durch (1Y)(x) : = b + • f (t, y(t») dt (xED) definiert, wobei rechts das Integral iiber die Strecke ax gewahlt werde.

Man sagt grob: die maximale Losung verlauft in (fj von Rand zu Rand. 1) ins Komplexe, d. h. auf den Fall der Dgln fur holomorphe Funktionen einer komplexen Variablen mit Werten in einem (B)-Raum uber C. 2 einige Grundtatsachen uber derartige Funktionen bereit. Die klassische Funktionentheorie einer komplexen Variablen setzen wir hierbei als bekannt voraus. Zunachst wird man voU analog zum klassischen Fall eine in einem Gebiet Q c C definierte Funktion Y mit Werten in einem (B)-Raum 91 uber C als holomorph bezeichnen, wenn Y in jedem Punkt Xo E Q komplex-differenzierbar ist, d.

2) Satz: D sei ein einJach-zusammenhiingendes Gebiet in C, y sei eine in D holomorphe Funktion mit Werten im komplexen (B)-Raum 9l, und e sei eine geschlossene stetige rektijizierbare Kurve in D. Dann gilt J y(x)dx = O. Wie ublich erhiilt man hieraus die Integralformel von Cauchy. 3) Satz: D sei ein einJach-zusammenhangendes Gebiet in C, y sei eine in D holomorphe Funktion mit Werten in einem komplexen (B)-Raum 9l, Xo E D, und ( sei eine geschlossene stetige rektijizierbare Kurve in D \ {xo} mit der UmlauJszahl 1 um xo.

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