Betriebsvermögen und Sonderbetriebsvermögen: Ein Beitrag zur by Matthias Lehmann

Betriebsvermögen und Sonderbetriebsvermögen: Ein Beitrag zur by Matthias Lehmann

By Matthias Lehmann

1. Teil: Einführung.- 2. Teil: Probleme des zivilrechtlichen Gesamthandsvermögens und des steuerrechtlichen Sonderbetriebsvermögen der Mitunternehmer.- three. Teil: Der Sonderjahresabschluß — Darstellung, Durchführung und Folgerungen.- four. Teil: Das steuerliche Ende des Betriebsvermögens.- five. Teil: Die Besonderheiten des Sonderbetriebsvermögens und ihre mögliche Bedeutung für das steuerliche Ende eines Sonder-Betriebsvermögensverbundes.- 6. Teil: Der Abgang eines einzelnen Wirtschaftsguts aus dem ansonsten unverändert fortbestehenden Sonder-Betriebsvermögensverbund.- 7. Teil: Das Schicksal des Sonderbetriebsvermögens anläßlich der Übertragung der Beteiligung an der Personengesellschaft.- eight. Teil: Das Schicksal des Sonderbetriebsvermögens anläßlich der Verwerhung des Betriebsvermögens der Personengesellschaft.- nine. Teil: Zivilrechtliche Vermögenssonderungen: „Sonderbetriebsvermögen“ und „Betriebsaufspaltung“ als Reaktionsformen des Steuerrechts.- 10. Teil: Ergebnisse.- Paragraphenverzeichnis.

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Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft

Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.

Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis

Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again place of work ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.

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2) Zum rechenökonomischen Bereich gehört (21) das rechnerische Vorwegnehmen der Zukunft (Entscheidungsrechnen), (22) das dokumentierende "Abbilden" des Geschehens mittels der Buchhaltung 3) und anderen Aufzeichnungen und (23) das nachvollziehende rechnerische Auswerten insbesondere zwecks Ermittlung des Erfolges aus den wirtschaftlichen Aktivitäten und Zuständen. 4) Die damit nur skizzierte Struktur der Sachverhaltsebene des Abgabenrechts ist in Schema 1 b ausgearbeitet. Hier wird der "steuerliche Sachverhalt" dargestellt als 1) Vgl.

Da dieses Konstrukt - wie im Abschnitt 23 zu zeigen sein wird - zweckbestimmt ist, gewinnen wir mit seiner ermittlungsrechnerischen und bilanztechnischen Ausarbeitung die Leitlinie und den Maßstab, wie bei konsequentem Vorgehen zu entscheiden ist. Nicht die unvermeidbare und systematische Differenzierung ist das Unerträgliche im Steuerrecht, sondern die prinzipienlose Kasuistik. Die in dem vorangegangenen Abschnitt erhobene Forderung, dem rechnerischen Vorgehen als einer vom Zweck, vom Rechenprinzip und von der Rechenlogik bestimmten Methode der Gesetzesauslegung und -anwendung mehr Raum als bisher zu gewähren, ist ihrerseits nur folgerichtig.

Betriebsvennögen" und "periodische Erfolgsermittlung" (Zeilenbal ken). 14. METHODISCHE ASPEKTE Indirekt verfolgt die vorliegende Arbeit auch ein methodisches Ziel. nämlich konzept-orientierte Rechtsanwendung im Bereich der Erfolgsbesteuerung der Personengesellschaften vorzuführen. Verbreitet ist die Vorstellung, daß sich die Rechtsanwendung mit der Anwendung der Gesetze erschöpfe, 1) sich also nur auf die Tatbestandsebene beziehe, 2) und hier unterteilt in die Behandlung (1) der Rechtsgrundsätze der Rechtsanwendung, (2) der Gesetzesauslegung und (3) der sogenannten Rechtsfortbildung.

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