Allianzfähigkeit: Konzeption, Messung, Determinanten, by Oliver Schilke, Bernd W. Wirtz

Allianzfähigkeit: Konzeption, Messung, Determinanten, by Oliver Schilke, Bernd W. Wirtz

By Oliver Schilke, Bernd W. Wirtz

Strategische Allianzen erfreuen sich in der Wirtschaft anhaltender Beliebtheit. Es ist jedoch festzustellen, dass sie oft nicht zum gewünschten Erfolg führen. Die Erfolgsquote unterscheidet sich dabei von Unternehmen zu Unternehmen, weshalb organisationale Faktoren wie die Allianzfähigkeit für die zu beobachtende Erfolgsheterogenität verantwortlich zu machen sind.

Auf der foundation des ressourcentheoretischen Ansatzes identifiziert Oliver Schilke zentrale Dimensionen der Allianzfähigkeit. Darüber hinaus wird die Erfolgswirkung von Allianzfähigkeit vor dem Hintergrund moderierender Faktoren betrachtet. Weiterhin werden Determinanten des Allianzfähigkeitskonstrukts untersucht. Auf der Grundlage einer Befragung von 302 Unternehmen der Branchen Chemie, Maschinen- und Fahrzeugbau zeigt der Autor, dass Allianzfähigkeit sich anhand der Dimensionen interorganisationale Koordination, Allianzportfoliokoordination, interorganisationales Lernen, Allianzproaktivität und Allianzanpassung bestimmen und messen lässt.

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Moderierende Faktoren 4. Welchen Einfluss haben moderierende Faktoren auf die Beziehung zwischen Allianzfähigkeit und Ergebnisgrößen? Schematische Darstellung der Fragestellungen Vgl. Böing (2001), S. 40; Burmann (2002), S. 39. Vgl. Homburg (1998), S. 4. Vgl. Kieser/Kubicek (1992), S. ; Böing (2001), S. 40; Burmann (2002), S. 39. Vgl. Schwab (1980), S. 4; Venkatraman/Grant (1986), S. 71. Vgl. Schwab (1980), S. 4; Venkatraman/Grant (1986), S. 71. 3 25 Gang der Untersuchung Um die Untersuchungsziele zu erreichen und die dargestellten Fragestellungen zu beantworten, wird folgender Untersuchungsverlauf angesetzt: Im Anschluss an das erste Kapitel, welches einleitend die Ausgangssituation der Untersuchung und die konkrete Problemstellung skizzierte, widmet sich das zweite Kapitel den Grundlagen der Untersuchung.

3. 2. Vgl. Duysters/Heimeriks (2002), S. 3; Heimeriks/Duysters/Vanhaverbeke (2005), S. 17. Anand/Khanna (2000) können anhand von Aktienmarktreaktionen nach der Bildung einer strategischen Allianz nachweisen, dass die Fähigkeit von Unternehmen, mithilfe von Allianzen Wert zu generieren, stark und anhaltend differiert. Vgl. Anand/Khanna (2000), S. 313. Auf Basis einer Umfrage nehmen Harbison/Pekar (1997) eine Zweiteilung in erfolgreiche und nicht erfolgreiche alliierende Unternehmen vor. Bei Ersteren wird die Erfolgsquote strategischer Allianzen auf 90 % beziffert, während sie bei Letzteren bei 37 % liegt.

101. Geringer/Hebert (1991) stellen in einer Metaanalyse zusammenfassend fest, dass verschiedene Studien den Anteil unzufriedenstellender internationaler Joint Ventures auf 37 % bis 70 % beziffern. Vgl. Geringer/Hebert (1991), S. 250. Vgl. Müller-Stewens/Radel (1997), S. 4; Madhok/Tallman (1998), S. 326; Brauer/Müller-Stewens (2006), S. 218 f. Gulati/Zajac (2001), S. 369. Vgl. ähnlich auch Fontanari (1996), S. 5. Vgl. Keil (1999), S. 23; Gulati/Zajac (2001), S. 365; Welge/Al-Laham (2002), S. 646.

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