Algebraische Grundlagen by Professor Dr. Reinhold Pfeiffer, Dr. Heidemarie Borgwadt

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By Professor Dr. Reinhold Pfeiffer, Dr. Heidemarie Borgwadt (auth.)

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Der Sprach- und Schriftverkehr der Wirtschaft

Dia nachstehende Darstellung der Sprachanwendung im Wirtschaftsverkehr will nicht in Wettbewerb treten mit den herkömmlichen Lehrbüchern des Handelsbriefwechsels, die alle denkbaren Geschäftsvorfälle in Musterbriefen zur Einübung und Nachahmung vorführen. Vielmehr setzt sie die Kenntnis der dem Sprachverkehr und Schriftwechsel des Wirtschaftslebens zugrunde liegenden Geschäftsvorgänge und ihrer betriebswirtschaftlichen Gesetze als bekannt voraus und baut ihre Lehrsätze auf dieser Grundlage auf.

Dokumentenlogistik: Theorie und Praxis

Dokumentenlogistik ist ein oftmals unterschätzter Bereich unternehmerischer Abläufe im Dienstleistungsgewerbe: die Leistungsfähigkeit des again place of work ist nahezu unsichtbar, aber umso reichhaltiger. Es ist an der Zeit, diese brachliegenden Potenziale zu heben. Der rechtliche Rahmen dafür ist vorhanden, die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren ausgereift.

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N-mal Die Ermittlung der Anzahl der Elemente in einer Produktmenge kann man zurückführen auf die Addition von natürlichen Zahlen. Das Produkt a * b der natürlichen Zahlen a und b wird folgendermaßen errechnet: a * b = ab = a + a+ a + ... + a (b-mal) oder a * b = ab = b + b+ b + ... + b (a-mal) Somit ist das Multiplizieren ein Sonderfall des Addierens. Eigenschaften der Multiplikation auf der Menge IN: Eigenschaften 1. Abgeschlossenheit Es wird wiederum die Frage gestellt, welche Zahl als Produkt entsteht, wenn zwei natürliche Zahlen multipliziert werden.

Ermitteln Sie die Durchschnittsmenge. a) A ={2, 4, 7, 9}, B ={1, 3, 4, 7, 1O} b) A ={a, b, c, d, e}, B ={b, d, u, v, w} c) A = {§, $, %, &}, B = {", j, Cl, =} d) A: Menge aller Quadrate, B: Menge aller Parallelogramme Lösung: a) A n B = {4, 7l, b) An B = Ib, d}, c) A n B =$, d) A n B =A. Beispiel: Gegeben seien die endlichen Mengen A = {3, 7, 9l, B = {2, 7, 9} und C = {1, 5, 9, 11}. Bilden Sie die Menge (A n B) n C. Lösung: (A n B) n C = {7,9} n 11,5,9, 11} = {9}. 2 Vereinigungsmenge zweier endlicher Mengen Gegeben seien die endlichen Mengen A und B.

Es gilt: m m Wenn die Potenz an zu berechnen ist, dann ist gemeint (an) . 39 4. Es existiert kein neutrales Element bezüglich des Potenzierens! Behauptung: Es gibt keine natürliche Zahl n, so daß an =a und gleichzeitig na =a. Die natürliche Zahl n =1 erfüllt zwar die Gleichung a 1 =a für jedes beliebige a, aber die Gleichung l a =a ist nur dann eine wahre Aussage, wenn a =1. Rechtsneutrales Element Jede Potenz mit dem Exponenten ,,1" ist identisch mit der Basis. Man bezeichnet die natürliche Zahl 1 als "rechtsneutrales Element" des Potenzierens.

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