Aktionarsorientierte Unternehmensfuhrung: Optionen zur by Arnd Polert

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By Arnd Polert

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Was ist Alter (n)?: Neue Antworten auf eine scheinbar einfache Frage

Herausragende Experten aus allen relevanten Fachrichtungen haben für dieses Buch den neuesten Wissensstand zum Thema Alter(n) zusammengetragen. Geboten werden grundlegende und breit gefächerte Erkenntnisse aus den einschlägigen Natur- und Geisteswissenschaften. Im Mittelpunkt der Beiträge stehen die verschiedenen Aspekte des Alters und des Alterns, deren Grundlagen und Folgen sowie Ausblicke auf die Zukunft.

Rom und Romanismus im griechisch-romischen Osten. Mit besonderer Berucksichtigung der Sprache. Bis auf die Zeit Hadrians

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60. Nach Galbraith (1968) fällt die Macht in der Regel dem Faktor zu, dessen Angebotsspielraum am wenigsten elastisch ist. Vgl. Galbraith (1968), S. 59f. Vgl. Rosen (1997a), S. 3. Vgl. V. (1999d), S. 12ff. Bei passivem Fonds-Management werden Indizes nachgebildet. Aus Renditegesichtspunkten lässt sich die Auflage von Indexfonds durchaus rechtfertigen, da sie im Schnitt nicht schlechter performen als ihre aktiv gemanagten Pendants. Darüber hinaus ist ihre Verwaltung erheblich billiger, da einerseits der Verwaltungsaufwand geringer ist und andererseits aufgrund der eindeutigen Anlagerichtlinien einzelnen Fondsmanagern höhere Summen anvertraut werden können und so insgesamt weniger Fondsmanager benötigt werden und die Kontrollkosten sinken.

Es kann aber nicht per se davon ausgegangen werden, dass das Management die gleichen Interessen hat wie die Eigenkapitalgeber. Es stellt sich daher die Frage, ob eine Positionierung im Markt für Eigenkapital überhaupt für das Management von Interesse ist. Anderenfalls wären Handlungsempfehlungen für den Manager sinnlos. Im Folgenden soll gezeigt werden, dass sein Ziele zwar in der Regel von den Zielen der Eigentümer abweichen (a), dass es aber Mechanismen gibt, die ihn dennoch dazu bewegen können, diesen Bedeutung beizumessen (b).

1994) Unternehmenswertorientiertes Management: Herter (1994) Wertsteigerungsanalyse: Klien (1995), Hardtmann (1996) Wertorientierte Gestaltung der Unternehmensführung: Knorren (1998) Value-Based Performance Management: Brunner (1999) Marketingorientierte Ansätze „ „ „ „ „ „ „ „ Investor Relations Finanzmarketing: Süchting (1986) Aktienmarketing: Link (1991), Schulz (1999) Shareholder Value Reporting: Müller (1998) Value Reporting: Labhart (1999), Pellens/Hillebrandt/Tomaszewski (2000), PriceWaterhouseCoopers (2001) Business Reporting Share Branding: Mei-Pochtler (2001) Investor Marketing: Simon/Ebel/Pohl (2002) Interaktionsorientierte Ansätze „ „ „ „ „ „ „ Corporate Governance Corporate Governance-Leitlinien für den Vorstand: General Motors (1992) OECD Principles of Corporate Governance: Ad Hoc Task Force on Corporate Governance der OECD (1999) Vertikale Wertkette: Veranen/Hensle (2000) Deutscher Corporate Governance Kodex: Regierungskommission DCGK (2000) Corporate Governance-Grundsätze für börsennotierte Gesellschaften: Grundsatzkommission Corp.

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