Fahrzeuggetriebe: Grundlagen, Auswahl, Auslegung und by Gisbert Lechner, Harald Naunheimer

Fahrzeuggetriebe: Grundlagen, Auswahl, Auslegung und by Gisbert Lechner, Harald Naunheimer

By Gisbert Lechner, Harald Naunheimer

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11 (siehe auch Abb. 2): • • • • mechanische z-Gang-Stufengetriebe (auch automatisiert), Stufen-Automatgetriebe, mechanische oder hydrostatische Stufenlosgetriebe und Hybridantriebe. 2 Geschichte der Fahrzeuggetriebe 11 Abb. 11. Entwicklungsreihe von Pkw- und Nkw-Getrieben. a Getriebe mit Schieberädern; b Getriebe mit Klauenschaltung; c Synchrongetriebe; d Wandlerschaltkupplungsgetriebe; e „Add-On“-automatisiertes Schaltgetriebe; f Automatgetriebe in Vorgelegbauweise; g konventionelles Automatgetriebe; h Doppelkupplungsgetriebe; i hydrostat.

In den USA wurde kurz vor dem zweiten Weltkrieg die Technologie zur Großserienfertigung von hydrodynamischen Kupplungen und Drehmomentwandlern entwickelt. Um den zur Leistungsübertragung notwendigen Schlupf der Trilok-Wandler auszuschalten, werden Pumpe und Turbinenrad in den Hauptfahrbereichen mit einer Überbrückungskupplung ausgeführt. Diese ist seit etwa 1994 schlupfgeregelt und ermöglicht so auch in den unteren Gängen und bei niederen Motordrehzahlen, den Wandler zu überbrücken. Entwicklungen wie der Turbinentorsionsdämpferoder der ZDW-(Zweidämpfer-)Wandler haben die Filterung der Motoranregung weiter verbessert.

Darüber hinaus hat sie die Eigenschaft, gegenüber Achsabstandsänderungen unempfindlich zu sein. Seit 1980 zeichnen sich neue Möglichkeiten der Verzahnungsherstellung ab. Mit numerisch gesteuerten Verzahnungsmaschinen werden die zur Erzeugung der Zahnform notwendigen Dreh- und Längsbewegungen elektronisch gesteuert und synchronisiert. B. für geräuscharme Zahnradpumpen, beliebige Zahnformen erzeugen, die aber dem Verzahnungsgesetz genügen. Als Zahnradwerkstoffe fanden anfangs Vergütungsstähle Verwendung.

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