Der Kriegsherr von Antares. 37. Roman der Saga von Dray by Alan Burt Akers
By Alan Burt Akers
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Sie beschäftigten sich damit, die Frauen zu jagen, und erfreuten sich der Freiheit, die die Hexe aus Loh ihnen ließ. So bestialisch sie sich auch benahmen, sie starben wie jeder andere sterbliche Mensch. Nath führte sein Schwert in geschickten Streichen und zog neue blutende Wunden. Die Frau, die der Unhold umklammert hielt, schaute an sich herunter und hatte nicht mehr den Atem zu schreien. Nath tobte weiter. Segs Pfeile erlegten Malkos, die zu ihren Waffen eilen wollten. Ich schüttelte Kov Loriman, als wäre ich ein Lehrer, der ein störrisches Kind vor sich hat.
Sie hatten mich wissen lassen, daß die verdammten Shanks Mehzta angriffen, eine Insel, die sich Hunderte von Dwaburs weiter östlich befand. Die Eroberung würde einige Zeit dauern. Wir konnten keine eigenen Truppen schicken, weil wir selbst mit großen Problemen zu kämpfen hatten. Ihr habt Zeit, hatten die Everoinye mir versichert, ihr könnt in aller Ruhe eure Angelegenheiten in Vallia ordnen und Paz auf die Invasion der Shanks vorbereiten. Prompt waren die fischköpfigen Teufel ganz in der Nähe aufgetaucht und hatten Pandahem angegriffen, das gleich südlich von uns lag.
Nath war von einem Kriegsgericht verurteilt worden; auch diese Sache wollte ich regeln. Wichtig war jetzt vor allen Dingen, aus dem Coup Blag herauszukommen, unsere vallianische Luftflotte wiederzufinden und die Flugboote der opazverfluchten Shanks zu besiegen. Wir traten durch die linke Tür und fanden dahinter nur wieder einen rätselhaften Korridor. Loriman schlurfte wie ein betäubtes wildes Tier neben uns her, das von rücksichtslosen Dompteuren an der Kette geführt wird. « Seg schritt seinerseits wie ein wildes Tier aus, das an dieses verdammte Labyrinth gekettet war.



