Affinities of plants by Thomas Baskerville

Affinities of plants by Thomas Baskerville

By Thomas Baskerville

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Eine solche Hervorhebung wird häufig durch bewusstes Abweichen von der Normalfolge oder von der durch den Kontext bedingten Folge (z. B. Anschlussstellung zur Satzverflechtung, siehe Beispiel 5) bewirkt, und es hat sich eingebürgert, in diesen Fällen von ,stilistischer Satzgliedfolge’ und im Einzelnen von ,stilistischer’ Anfangs- oder Endstellung zu sprechen. Wir verwenden diese Bezeichnungen nur unter Vorbehalt, da auch Satzglieder, die in Normalstellung stehen, durch den Kontext eine expressive Hervorhebung erfahren können, die stilistisch motiviert ist.

Von Mehrdeutigkeit muss auch gesprochen werden, wenn eine Wortgruppe sowohl in direkter als auch in übertragener Bedeutung auftreten kann. Mit der Wortverbindung jemandem den Kopf waschen bezeichnen wir einmal den tatsächlich im Alltag üblichen Reinigungsvorgang, zum anderen auch den Sachverhalt, dass jemand getadelt wird. Fast immer ist die gemeinte Bedeutung aus dem Kontext oder der Situation zu erschließen, so dass es kaum zu Verständigungsschwierigkeiten kommt. In stilistischer Hinsicht ist die Mehrdeutigkeit von Phraseologismen insofern von Interesse, als sie für Wortspiele und Wortwitze genutzt werden kann, zum Beispiel wenn der Bericht über die Veräußerung einer Kirchenorgel den Titel trägt: Geplanter Orgelverkauf sorgt für Misstöne.

Wir konnten schließlich erkennen, dass Phraseologismen aufgrund ihrer Eigenschaften verschiedenste Funktionen erfüllen: Ihr bildlicher Charakter verhilft Texten zur Anschaulichkeit und fördert die Verständlichkeit; sie können durch synonymisches ,Anderssagen’ der Auflockerung eines Textes dienen; sie unterstützen die emotionale Bewertung, eingeschlossen die humoristische oder satirische; sie können – oft überraschend – die Aufmerksamkeit der Rezipienten wecken, deren Alltagserfahrungen bestätigen und diese zu aktuellen Vorgängen in Beziehung setzen;14 sie führen zur Verstärkung von Aussagen durch Hervorhebung, nachdrückliche Wiederholung, Kontrastierung oder Vergleich; ihre Volkstümlichkeit ist geeignet, den sozialen Kontakt zwischen Rezipienten und Autoren zu festigen.

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